Das Nürnberger Rotbier von Tucher

Tucher

Nürnberg

Unser Original Nürnberger Rotbier spiegelt den Ursprung des Nürnberger Brauhandwerks wieder und wird nach überlieferter Rezeptur gebraut. Mit jeweils vier Malzsorten brauen wir unser Rotbier als Vollbier und Starkbier ein. Das kraftvolle Starkbier wird in Eichenholzfässer zur Feinreifung eingelagert. Nach der Lagerzeit entscheiden unsere Braumeister rein mit der Sensorik, ob und vor allem welches holzfassgelagertes Starkbier mitdem Vollbier vermählt werden darf.  Das Ergebnis ist ein ausgewogenes, aber dennoch kraftvoll lebendiges Rotbier der besonderen Art!

Geschmack: tiefgründig-kraftvoll
Brauart: untergärig

Trinktemperatur: 8 ° C
Stammwürze 13,4 %

ALKOHOL: 5,5 % vol

Bernstein

Der Hopfen (lat. Humulus lupulus) wurde in Deutschland bereits um das Jahr 1000 als Heilpflanze eingesetzt. Die Mönche und Nonnen nutzten die mehrjährige Kletterpflanze jedoch nicht medizinisch, sondern zur Konservierung von Getränken. Das gehopfte Bier ist also ihre Erfindung.

Der Hopfen verleiht dem Bier seine Bittere und sorgt zugleich für die Schaumkrone. Für die Hopfengabe verwenden unsere Braumeister ausgewählten Hallertauer Aromahopfen wie die Sorten „Tradition“ für eine feine Bittere, „Select“ für dezente Citrusnoten und „Saphir“ für ein würzig-florales Duftbukett.

Tucher – Brauereibesichtigungen im Alten Sudhaus

Das im Jahr 1899 erbaute Sudhaus der Brauerei Tucher lässt sich besuchen. Für Gruppen bis zu 25 Personen macht Tucher eine Führung möglich. Rund 90 Minuten dauert die Besichtigung, eine kleine Bierprobe (ab 16 Jahren).Nach vorheriger Anmeldung.

Der Ausschank des Bieres ist zudem sehr besonders

So einfach wie mit konventionellen Edelstahlfässern kann dieser nicht gestaltet werden. Der Wirt steht nämlich mit der Brauerei in der Verwertungskette, um vor allem die Qualität des Rotbieres zu erhalten. Gastronomen müssen den Umgang zum Teil erst erlernen.

Zudem ist mit dem Rotbier aus einem Holzfass in den Gaststätten ein echter Hingucker erschaffen worden, dessen Herstellung obendrein gesehen und geschmeckt werden kann. Einige Wirte zelebrieren einen Ausschank hieraus regelrecht. So gibt es hier Betriebe, die hierfür bislang leer stehende Gebäude im Biergarten nutzen oder bei denen auch das Holzfass einen bedeutenden Platz im Gastraum bekommt.