fränkisches Traditionsverfahren vom Großvater

Pyraser Bier
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Pyraser Rotbier

Allgemein

  • untergäriges, filtriertes Vollbier
  • leicht malzig mit fein-herber Hopfenblume
  • vollmundig, weiche Textur
  • 22 IBU (Bittereinheiten)

Farbe

  • 24 E BC, kupferfarben

Hopfen und Malz

  • Perle, Hersbrucker, Saphir
  • Wiener Malz, Karamellmalze

Alkohol und Stammwürze

  • 4,6% Alk.
  • 11,4% Stammwürze

Sonstiges

Nicht umsonst heißt es schließlich: „Ein kleines Dorf im Frankenland ist durch sein gutes Bier bekannt!“

Damit wir unsere eigenen Qualitätsansprüche auch umsetzen können, arbeiten wir seit Jahren mit unseren beiden Hopfenbauern Willy Schneider aus Obersteinbach und Josef Schmidpeter aus Rudletzholz sehr eng zusammen.

Die beiden Landwirte bauen nahezu ausschließlich für uns Ihren Hopfen an. Gemeinsam mit ihnen planen wir den Anbau verschiedener Hopfensorten.

Brauerei

Marlies, die Pyraser Mälzerin, hat sich dieses fränkische Traditionsverfahren vom Großvater abgeschaut: Mild „gedarrt“ verleiht das Wiener Malz dem Bier seinen kupferroten Farbton und die geschmackliche Tiefe. Darren nennt man übrigens das schonende Mälzverfahren, wobei dem Getreide Feuchtigkeit entzogen wird und das malzige Aroma entsteht.

Dass die Qualität des Wassers, aus tiefliegenden, uralten Brunnen und Schichten geborgen, ganz entscheidend die Bierqualität bestimmt, wird jeder Braumeister bestätigen. Wir Pyraser haben eine eigene Quelle, die ein paar dutzend Meter hinterm Gutshof aus dem Boden tritt.

Doch zurück zum Malz: Weiches Wasser ist besonders gut geeignet für helle Biere wie Pils. Man findet diese in der Region rund um Pilsen. Die mittleren Wasser Härtegrade sind im Wiener Raum zu finden, bekannt für ganz hervorragende Märzenbiere. Aus München, wo das Wasser sehr hart ist, stammten die dunklen, kräftigen Biere.

Das Pyraser Rotbier hat noch eine ganz eigene Note: Vom Hersbrucker Aromahopfen kommt die feinherbe Frische. Einmalig ist die leicht rötliche, feste Schaumkrone.